
Projekt „B 4“ Junkers-Verlagerungsbetrieb Stempeda
Planungen eines Junkers-Werkes in Stempeda Etwa zeitgleich mit der Inbetriebnahme des Junkers-Werkes in der Heimkehle bei Rottleberode entschied sich der Flugzeugkonzern, auch sein Presswerk und

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Borvisk-Kunstseiden AG 1919 erwarb Benno Borzykowski die Gebäude der brachliegenden Baumwollbleicherei am Herzberger Pfingstanger und richtete dort eine Spinnerei ein. 1927 traten wegen schlechter Wasserqualität

Metallwerk Odertal GmbH, Zweigwerk des Polte-Konzerns Magdeburg (derharz) 1923 beantragte die Stokelbusch Holzrohr AG eine Baugenehmigung zur Errichtung einer Fabrikanlage im Odertal an der Landstraße

Heimkehle: Junkers geht unter die Erde Das Junkers-Verlagerungsprojekt Thyra-Werke Am 1. Februar 1944 wies das Reichsluftfahrtministerium (RLM) den Junkers-Flugzeugwerken einen weiteren Verlagerungsstandort im „Mittelraum“ zu,

Eines der wenigen noch vorhandenen Exemplare vom Pilzkiosk weltweit im Harz Das für die 1950er Jahre typisches Kioskgebäude in Form eines Fliegenpilzes, das ursprünglich für

Graue Eminenz und Schattenseiten eines Unternehmers Stationen eines Lebens: Heber Berlin, Mechanische Werkstätten Neubrandenburg, Hemaf Osterode und Elmeg Peine (derharz) Curt Heber war einer der